Walter Sommer - Hausnachrichten Nr. 109
August 1974

Das Entwicklungsgesetz der Kulturvölker
Schlußfolgerung: Ernährung aus dem Garten

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Seit Jahren werden in allen Zeitungen und Zeitschriften, im Rundfunk und Fernsehen Berichte veröffentlicht über Hungersnöte in Afrika, in Südamerika und wo noch, über Rindersterben in wasserlos gewordene Steppenländereien in Mexiko, in Abessinien, in den an die Sahara grenzenden Staatengebilden. Es werden Bilder gezeigt von Kindern mit vor Hunger aufgetriebenen Bäuchen mit den dazugehörigen Berichten. Aber nicht nur aus den Steppengebieten Afrikas und Lateinamerikas, auch aus Indien kommen schon immer Schreckensberichte über Seuchen- und Hungersnöte. In wissenschaftlichen Abhandlungen werden dazu noch Gedanken veröffentlicht über die zu erwartende zukünftige Überbevölkerung auf Erden, die nicht mehr mit der notwendigen Nahrung versehen werden kann, weil es einfach nicht möglich ist, soviel Fleisch und vom Tier stammende Nahrung für den Menschen zu produzieren, daß alle satt werden können. Alles das stimmt.

Aber was nicht stimmt, ist die Annahme der Wissenschaftler und der Bevölkerung, ohne Fleisch von geschlachteten Tieren oder gefangenen Fischen und anderen Tierleichen nicht leben zu können. So werden zur Befriedigung der Gaumenfreuden Rinderherden gehalten, um aus der den Kälbern vorenthaltenen Milch Schlagsahne, Butter, Quark und Käse, Kuchen und was noch herzustellen und tatsächlich wird all das von Menschen mit, man möchte fast sagen, religiöser Inbrunst verzehrt und gegessen.

Von Kindesbeinen an in mütterlicher Obhut, merkt der sich gewohnheitsmäßig und landesüblich ernährende Mensch gar nicht mehr, wie schwer er sich durch eine solche Ernährung gegen den Aufbau und die Grundlagen seiner Gesundheit versündigt. Der Mensch wird nicht mit einem Raubtiermagen geboren. Er hat weder das große Maul der Wölfe, Schakale und Hyänen, noch den Kopf und das Gebiß der Löwen, Tiger und verwandter Katzenarten. Aber mit seinem kleinen Mund und den wenigen Schneidezähnen, aber gut ausgebildeten Mahlzähnen ist er gut gerüstet, frisches grünes Gemüse, Obst aller Art, Nüsse, d. h. alles gartenmäßig Erzeugte im Munde zu verflüssigen und so auf die Arbeit der Verdauungsorgane vorbereiten zu können. Das Raubtier hat keine Mahlzähne. Es hat nur spitzzulaufende schneidende Backenzähne, mit denen es aus dem Kadaver herausgerissene Fleischfetzen zerschneiden und die Knochen zerkleinern kann, um den Fraß dann in Stückchen zu verschlingen. Im Raubtiermagen wird dann durch die dort erzeugten Magensäfte, besonders durch die scharfe Salzsäure-Pepsinmischung, das Fleisch und die Knochen verflüssigt und so auf die Weiterverarbeitung im Darm vorbereitet. Der Mensch aber hat keinen Raubtiermagen und kein Raubtiergebiß, um Beutetiere töten und ihr Blut trinken zu können.

Trotzdem ist alles vom Tier stammende zu seiner bevorzugten Speise geworden. Diese Speisen genießt er dann nicht so, wie die im Schlachthaus getötete Tierleiche sich ihm darbietet, sondern er bereitet die Speise nach der Entdeckung des Feuers durch Kochen, Backen oder Braten und Grillen mit Salzen und scharfen Würzen vor, um alles dem Gaumen angenehm zu machen. Als Zuspeise verzehrt der Mensch dann in der Feuershitze getötete Pflanzenleichen und Getreidekörner in Form von Brot. Er glaubt, aus solchen totgekochten oder gebackenen Speisen die Lebenskraft seines Körpers erhalten zu können und die lebendige Seelenkraft seines Geistes zu vervollkommnen. Er ahnt nicht, daß derart gewonnene und zubereitete Speisen seine Lebenskraft zerstören, seine geistige Denkkraft veröden lassen und sich ein Heer von schmerzhaften Krankheiten in seinem Körper anhäufen. Da nun sein ganzes Tun und Lassen auf die nur durch erbarmungslosen Mord zu beschaffenden Speisen gerichtet ist, so änderte sich die Erzeugung und die Beschaffung seiner Nahrung.

Lange ernährten sich die Menschen ihrer eigentlichen Natur nach sich von den Gemüsen und Früchten ihrer Gärten nach der Anweisung in der Schöpfungsgeschichte: "Hiermit übergebe ich euch alles samentragende Krautgewächs auf der ganzen Erde und alle Bäume mit samentragenden Früchten, die sollen euch zur Nahrung dienen." Um diese Anweisung der Ernährung erfüllen zu können, "pflanzte Gott einen Garten im guten Land und setzte den Menschen hinein, ihn zu bebauen und zu bewahren."

Den "Garten", griechisch "Paradeisos", daraus "Paradies" gleich "Garten im guten Land", zu bewahren ist die uns von der Natur gestellte Aufgabe. Sie besteht darin, die Fruchtbarkeit der Erde zu heben und zu vervielfältigen, damit die Lebenskraft der Erde Nahrung schaffe für alle Geschöpfe, die ihr Leben aus der Schöpferkraft Gottes empfangen haben, vor allem aber Nahrung zu schaffen für den Menschen. Gaben nicht die schöpferischen Kräfte dem Menschen vor der Ernährungsanweisung das folgende Gebot mit auf den Lebensweg: "Seid fruchtbar und mehret euch, füllt die Erde und macht sie euch untertan und waltet über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alle Lebewesen, die sich auf der Erde regen." (In allen mir bekannten Bibelübersetzungen heißt es: herrschet über usw., aber im Wörterbuch steht für das hier gebrauchte hebräische Wort zuerst "Walten" oder "Verwalten" und erst im weiteren zweiten Sinne "Herrschen", d. h. herrschen im Sinne von "Verwalten".)

Eingesetzt als Verwalter, als Mehrer über die Schöpfung göttlichen Wirkens, ausgerüstet mit geistig-seelischen Gestaltungskräften schöpferischer Gedanken, war es seine Aufgabe, die Fruchtbarkeit der Erde zur vollen Entfaltung zu bringen, der Tierwelt ein gütiger Helfer und Freund zu sein, dem Schöpfer und den Menschen zur Freude, und sich gegenseitig das Leben zu erleichtern und einander in Freundschaft zugetan zu sein. Das war die Aufgabe. Solange wie der Mensch seiner Natur gemäß sich gärtnerisch betätigte und sich seine Nahrung und alles, was er zum Leben benötigte, durch die Arbeit seiner Hände im Garten erzeugte, erfüllte er die ihm gestellten Aufgaben in vorbildlicher Weise. Körperlich war er gesund an Leib und Gliedern und sein Geist erhob sich über das zur Lebenserhaltung Notwendige. Er vertiefte sich in die Gesetze von Ursache und Wirkung. Er begann, die Bewegung der Himmelskörper zu beobachten und das Zusammenwirken der Kräfte der Erde mit denen der Sonne, des Mondes und der Sterne zu erforschen und sich in seinen Saat- und Erntezeiten darauf einzurichten. Der Erfolg in höheren Ernteerträgen blieb nicht aus. Der Wald aber, der Garten Gottes, sorgte für ein ausgeglichenes Klima als Voraussetzung für das gute Gedeihen der Pflanzenwelt, damit die Nahrung für die Tier und Menschenwelt in überreichem Maße zur Verfügung stehe. Es war für alles in natürlicher Weise vorgesorgt.

Aber der Mensch entzog sich dieser natürlichen Vorsorge. Mit der Entdeckung des Feuers und der Anwendung desselben in der Nahrungszubereitung änderte sich seine Lebensgrundlage. Aus dem Opferkult und der damit verbundenen Feueranwendung lernte er, sich das Muskelfleisch der Opfertiere schmackhaft zu machen und zu verzehren. Damit begann das Unheil über die Menschheit hereinzubrechen. Mit der Feueranwendung, in der Zubereitung seiner Nahrung und dem Verzehren der durch Feuerbehandlung schmackhaft gemachten Tierleiche, änderte sich die Nahrungserzeugung, denn die ihm von der Natur zugewiesene Nahrungsgewinnung aus dem Garten lieferte ihm kein Tierleichenfleisch und die durch Kochen in ihrer Lebenskraft zerstörte Gemüsenahrung aus dem Garten sättigte nicht und gab keine Kraft. Den neuen Wunschgebilden entsprechend wandelte sich seine Nahrungserzeugung. Aus dem Gärtner wurde ein Jäger und als durch die Flucht vor den mörderischen Menschen die Jagd unrentabel wurde, wurde aus dem Jäger ein Hirte, der mit seiner Herde das Gottesrecht der freien Bodennutzung für sich beanspruchte oder ein Ackerbauer, der mit der Rodung des Gartens und des Waldes, dem Garten Gottes, die Versteppung und die besonders in tropischen und subtropischen Ländern die Verwüstung der Fruchtbarkeit der Erde einleitete. Wo der Wald verschwindet und die Beschattung des Bodens fortfällt, verkrustet der Boden bei gleichzeitigem Absinken des Grundwassers. Dadurch verwandelt sich im Laufe der Zeit die Oberfläche der Erde in eine wasserlose Wüste, wie wir sie im nahen Orient und Nordafrika kennen.

Mit der Umstellung seiner Ernährung unter Bevorzugung von Tierleichenfleisch bei Anwendung des Feuers in der Nahrungszubereitung, mußte der Mensch für die Ernährung und Gesunderhaltung seines Schlacht- und Milchviehs sorgen. So rodete der Mensch den Garten und die Wälder, um Viehweide und Ackerland zur Erzeugung von Viehfutter zu gewinnen. So wurde aus dem freien Menschen der Ackerbauer, der sich zum Knecht des Viehs, das er essen wollte, erniedrigte. Die Erzeugung von Viehfutter machte viel Arbeit und Mühe. Dazu noch die Fortschaffung der unausbleiblichen Jauche und des Mistes, der wiederum zur scheinbaren Erhaltung der Fruchtbarkeit auf den Acker gebracht wurde.

Um nun durch Fremde nicht um den Ertrag seiner Arbeit beraubt zu werden, erklärte der Ackerbauer das von ihm bestellte Land als sein Eigentum, das er gegen Eindringlinge zu verteidigen trachtete. Bis dahin galt dem Menschen die Erde als heilig, denn sie war "Gottesland", aus dem Wirken der göttlichen Schöpferkräfte entstanden und dem Menschen zur Nutzung und Verwaltung überlassen. Um nach dem Natur- und Gottesrecht der natürlichen Gartennutzung die Erzeugung der Nahrung zu ermöglichen, war die Erde durch das Wirken natürlicher schöpferischer Kräfte göttlichen Ursprungs entstanden. Die Erde war in der natürlichen Vorstellungswelt der Menschen "Heiliges Land", denn sie war "Gottes Land". Auf dieser Erde, dem Menschen zur freien Nutzung und Waltung überlassen zur gartenmäßigen Erzeugung seiner ihm von der Natur durch die Anlage und Wirksamkeit seiner Organe zugewiesenen Nahrung, war der Mensch gesund und fröhlich. Er war glücklich. Der durch den aufgekommenen Opferkult von seiner Naturnahrung abgewichene Mensch verirrte sich in den Wahnsinnsgedanken, daß das Tierleichenfleisch und die vom Tier stammende neuartige Nahrung ihm ungeahnte Kraft und Verstand verleihen würde.
Ja, selbst die sogenannte exakte Wissenschaft will uns glauben machen, daß nur das vom Tier stammende Eiweiß den Körper des Menschen vollkräftig und leistungsfähig erhalten kann. Sie sieht nicht, wie die durch die im Körper faulenden Leichenteile des Schlachtviehs und die für das Kalb bestimmte Kuhmilch und daraus hergestellten Erzeugnisse ein Heer von Krankheiten und Gebrechen über die Menschheit hereingebrochen ist. Der zugrundeliegende Gedanke, eine Ernährung von Fleisch, Brot oder Getreidenahrung und gekochtem Gartengemüse gebe dem Menschen Gesundheit, Kraft und Leistungsfähigkeit hat sich doch im Laufe der letzten sieben oder acht Jahrtausende als folgenschwerer Irrtum erwiesen. Seit dieser irrsinnigen Ernährungsumstellung auf Fleisch und Brot macht sich in den Gedärmen des Menschen und in seinen Organen ein Krankheiten erzeugender Fäulniszustand bemerkbar, den zu bekämpfen immer neue und größere Krankenhäuser und Forschungsanstalten erbaut werden und keiner kommt anscheinend auf den Gedanken, daß auch die Entstehung der Krebsgeschwüre nur eine Folge der irrsinnigen Ernährung der Menschheit ist. Alle Leiden und Krankheiten der Menschen einschließlich der Krebsgeschwüre verschwinden ganz von selbst, wenn der Mensch zu seiner im Garten erzeugten Naturnahrung ohne Zerstörung der den Pflanzen innewohnenden Lebenskraft durch Hitze- und Feuereinwirkung zurückfindet.

Solange der Mensch sich seiner Natur entsprechend von seiner ihm zugedachten pflanzlichen Naturkost ernährte, lebte er friedfertig, harmonisch eingegliedert in seiner Umwelt. In fröhlicher Gesundheit erfreute er sich seines Lebens, da er sich in der Kraft seiner schöpferischen Eingebung alles schaffen konnte, was zu seiner Lebenserhaltung benötigt wurde. Trotzdem blieb ihm viel Zeit, die er nicht vertrödelte, sondern zum Verständnis seiner Umwelt brauchte, um den Ursachen und Wirkungen im Leben der Natur und in seinem eigenen Leben nachzuspüren. Der nordische Mensch germanischen Blutes lernte so das Verständnis für den Himmelsumschwung und seine Bedeutung für das Leben in der Natur begreifen und richtete seine Feste nach den Sonnenwendzeiten und den Tag- und Nachtgleichen. Er schuf sich Beobachtungsstellen für die Sonnen- und Mondumlaufzeiten wie z.B. in den Sonnenheiligtümern von Stonehenge in Südengland, in den Externsteinen im Teutoburger Wald und ähnlichen Gebilden und Steinsetzungen an vielen Orten, die durch besonders günstige Kraftwirkungen im Leben der Natur ermittelt waren. In friedlicher Sorge um das Wohlergehen der Familie, der Sippe und des Volkes schuf er sich Völker- und Gauordnungen, in dem jedem in den Familien- und Sippenverbänden sein Platz in der Arbeit am ganzen Volk zugewiesen war. Alles das geschah freiwillig und ohne persönliche Vorteile für den einzelnen oder für seinen Sippenverband. Wie sollte man eine besondere Tat denn lohnen? Die Nutzung der Fruchtbarkeit der Erde zur Erzeugung :der Nahrung und Notdurft des Lebens war jedem freigestellt. Die Erde war ja nach germanischer Vorstellung Gottes Eigentum und konnte deshalb niemals Eigentum eines Menschen oder einer Sippe werden. Nur was sich der Mensch durch seiner Hände Arbeit geschaffen hatte, machte ihm niemand streitig, sondern man half sich gegenseitig das Geschaffene zu erhalten und zu vermehren. Es war ein freies, fröhliches Volk auf freiem Grund und Boden, nicht nur in Europa, sondern unter allen Völkern der Erde herrschte Friede und Freude, solange man der dem Menschen zugewiesenen Naturkost treu blieb.

Aber der Mensch blieb seiner Naturkost nicht treu, sondern kam über den Opferkult zum Verzehren der geopferten Tierleiche und glaubt mit religiöser Inbrunst, aus dem Tierleichenfleisch nun körperliche und geistige Kräfte zu erhalten und aufbauen zu können. Napoleon gar glaubte, wenn er die Hirnmasse von toten Tieren verzehre, daß dadurch sein eigenes Hirn neue Kraft und bessere Gedanken erhalten würde. Aber das Gegegenteil kommt tatsächlich zum Tragen. Mit dem Tod des Schlachttieres setzt die Verwesung, d.h. die Auflösung der Fleischbasen wie Kreatin, Xantin, Guanin u. a. ein. Die bei dieser Auflösung entstehende Nervenüberreizung durch die dabei freiwerdenden Leichengifte und Purinstoffe versetzen den Körper in einen Zustand der Abwehr. Dadurch entstehen Kraftanstrengungen der inneren Organe, die nun die erwartete Kräfteerstarkung vortäuschen. Wenn diese durch Nervenüberreizung entstandene Täuschung abgeklungen ist, kommt ein Gefühl der Schwäche, das der Mensch dann durch neuen Fleischverzehr zu überwinden sucht und so entsteht die Sucht zum Verzehr von immer mehr vom Tier stammender Speisen zum Unglück für den Menschen. Denn nun versucht er, die Unlustgefühle nach einer landesüblichen Mahlzeit zu überwinden durch anregende Getränke oder durch Trinken von alkoholhaltigen Getränken, die wie ein Gift seine Nerven lähmen und ihn in einen lähmenden Rauschzustand versetzen bei gleichzeitiger langsamer Zerstörung seiner inneren Organe, was sich dann als zum Tode führende Krankheitserscheinungen auswirken kann.

Die Tierleichenfleisch und Milchprodukte verzehrende Menschheit wäre wohl schon an den Auswirkungen der entstehenden Säuren, Leichengifte und Purinstoffe zu Grunde gegangen, wenn der Viehfutter erzeugende Ackerbauer nicht auf den Gedanken gekommen wäre, die Körnerfrucht der Gräser für sich zu verwerten. So begann er, die hochgezüchtete Körnerfrucht der Gräser, des Getreides, einer Feuerbehandlung zu unterziehen. Der Mensch lernte zu seiner Leichenfleischnahrung gekochte Grützen und gebackenes Brot herzustellen und als Zuspeise zu verzehren. Da nun die Organe des Menschen nicht auf die Verarbeitung und Umsetzung der Körnerfrucht eingerichtet sind, sondern nur auf die Verarbeitung von Rohgemüsen und Obst, so entstehen im Magen und Darm des Menschen ein Heer von anderen Krankheitserscheinungen, die man in dem Buch
"Das Urgesetz der natürlichen Ernährung"
in aller Ausführlichkeit nachlesen kann.

Hier sei nur darauf verwiesen, daß die entstehenden Krankheiten wie Gärungserscheinungen im Magen und Darm, Darmträgheit mit Stuhlverstopfung, Leberleiden mit nachfolgender Korpulenz und Zuckerkrankheit und daraus entstehende Schwächezustände lähmend auf Nerven, Gehirn und Verstand wirken. Sie wirken dadurch der Nervenüberreizung entgegen und machen die landesübliche Ernährung noch einigermaßen erträglich, wenn man von dem Widerstreit der Krankheiten im Körper absieht. Nun glaube man ja nicht, daß sich die landesübliche Ernährung nur in körperlichen Krankheitserscheinungen auswirkt. Viel schlimmer sind die Auswirkungen im Geistesleben und in seinem Verstande. Wäre das nicht der Fall, dann gäbe es doch keine geistig behinderten Kinder, die in Sonderschulen unterrichtet werden müssen. Dann gäbe es keine Irrenanstalten, keine Raufbolde und keine Totschläger.

Man stelle sich doch einmal einen Gärtner vor, der beim Anbau seiner Nahrung in Ruhe und frischer Luft dem Erfolg seiner Bemühungen entgegensieht, daß der einen anderen Menschen angreift? Ganz anders der auf Fleisch erpichte Mensch. Ehe er sich am Kadaver des Schlachttieres sättigen kann, muß er das Tier töten. Der von Natur aus friedliche Mensch scheut sich nicht, diesen unbarmherzigen, grausamen Akt der Tötung und des dabei notwendigen Blutvergießens zu vollziehen.
Müßte jede Hausfrau oder jeder Familienvorstand selbst das Töten vornehmen, wie es doch ursprünglich jeder Bauer und Viehzüchter tun mußte; es würde sich wohl manche Familie des Fleischessens enthalten, wenn sie wüßten, daß es auch anders geht. So aber beauftragte man einen anderen, die grausige Tat zu vollziehen und glaubt dann, seine Greueltat an den Geschöpfen göttlichen Wirkens von sich abwälzen zu können. Ja, ein Teil der Menschen setzt sich nicht zum Leichenfraß hin, ohne vorher im Tischgebet den Herrn der Schöpfung anzurufen, die Freveltat am lebendigen Geschöpf Gottes zu segnen, auf daß das Verzehren der Leichenteile sich zu seinem Heil auswirke. "Alle Sünde außerhalb des Menschen kann vergeben werden, aber die Sünde gegen den Geist (der Schöpfung) kann nicht vergeben werden, auch nicht durch Gott, dem Herrn der Schöpfung."
So muß sich das Gesetz von Ursache und Wirkung im Körper und im Geist des Menschen auswirken, wie es in den vorhergehenden Heften dieser Schriften in der Geschichte der Völker gezeigt wurde.

Die unbarmherzige Grausamkeit des Menschen gegen das Tier und das brutale Gemetzel des Schlachtens wirkt im Seelenleben des Tieres so brutal entsetzlich, daß einem gefühlvollem Menschen die Worte fehlen, um die Qual des Tieres ausdrücken zu können. Die Todesangst, der Blutgeruch und das instinktive Erahnen des dem Tiere zugedachten Schicksals allein schon genügt, um das Blut und damit auch das Fleisch in Gift zu verwandeln. Der Blutgeruch im Schlachthaus, die Todesangst und das Entsetzen vor den in Blut watenden Schlachtergesellen ohne irgend eine Fluchtmöglichkeit ist für das Tier grauenhaft. Das grausige Entsetzen und die Todesangst löst in der Vorstellungswelt des Tieres, in seiner Seele den Hilferuf zum Himmel aus. Der wird gehört; denn auch das Blut des Tieres schreit zum Himmel um Erlösung aus dieser fürchterlichen Qual. Ist nicht auch das Leben des Tieres aus der Hand und dem Geist des Schöpfers hervorgegangen, dem auch wir Leben und Verstand verdanken? Die erbarmungslose Grausamkeit des Menschen gegen die Geschöpfe göttlichen Wirkens rächt sich im mörderischen Kriegsgeschehen; denn Unkenntnis schützt nicht vor den Folgen unrichtigen Tuns.

Ackerbau und Viehzucht zerstört mit der notwendigen Rodung und Vernichtung des Waldes die Fruchtbarkeit der Erde. Dazu kommt die Tatsache, daß der Mensch zu seiner Nahrungserzeugung über den Tiermord mehr als zehnmal soviel Land braucht, als wenn er sich durch die Erzeugnisse seines Gartens ohne Kochtopf ernähren würde. Aber der Mensch war in seiner Sucht nach Fleisch, in seiner Fleischeslust, zum Viehzüchter und um mehr Futter zu beschaffen zum Ackerbauer geworden. Durch die dadurch notwendige Arbeitslast ist der Mensch zum Knecht seiner Viehzucht geworden. Um zu verhindern, daß sein Menschenbruder, der ja inzwischen auch zum Fleischesser geworden war, aber seine Herde frei weiden ließ, ihn um den Ertrag seiner Acker bringen konnte, erklärte er sich selbstherrlich zum Eigentümer des von ihm bestellten Landes. Aber nach altgermanischer Anschauung und noch heute in der Vorstellung unzivilisierter Völker ist das Land, die Erde, auf der wir geboren werden, "Heiliges Land", ist "Gottesland" und kann niemals Eigentum eines Menschen werden. Der Ackerbauer aber maßte sich das von ihm bestellte Land als sein Eigentum an.

Als nun sein Menschenbruder, der Hirte, sein Vieh auf den Acker trieb, da ging Kain, zu deutsch Eigentümer, ihm im Felde entgegen und als der andere seinen Eigentumsanspruch nicht anerkennen wollte, erwachte in Kain die Grausamkeit, die vom Tierschlachten stammt, und er schlug seinen Bruder tot. Das ist die Ursache des Brudermordes und nichts anderes.

Dieser Kampf um den Boden und darauf sich abspielende Erzeugung von Tierleichenfleisch zur Ernährung des irrsinnig gewordenen Menschen ist, wie in den vorhergehenden Abhandlungen gezeigt wurde, die Ursache aller Kriege. Welche unvorstellbaren Grausamkeiten dabei in der Menschenseele zum Durchbruch kommen können, das hat die Menschheit in allen Kriegsgeschehnissen und vor allem in den Weltkriegen erlebt. Wie sich die mit Waffengewalt erzwungene Herrschaft der feudalen Grundherren in der Antike und in Europa auswirkte, das wurde in den vorhergehenden Abhandlungen gezeigt. In der Antike wurden die Land- und damit Besitzlosen zur Sklaverei gezwungen, im christlichen Europa zur Leibeigenschaft und Hörigkeit. Als dann in der französischen Revolution und den napoleonischen Kriegen diese Feudalherrschaft mit Adel, Fürsten und Königen gebrochen wurde, kamen die feudalen Herren der Industriegesellschaft und der Hunger zwang die Menschen zur Sklavenarbeit in den Industriebetrieben, wo sie immer nur soviel verdienten, wie zum Lebensunterhalt absolut notwendig war.

Mit dem Zusammenbruch der Feudalherrschaft und dem Aufkommen der Industriegesellschaft änderte sich die Ausnutzung der Erde und ihrer Bodenschätze. Während bis dahin der Boden hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt wurde, begann man jetzt die in den Bodenschätzen liegenden Werte auszubeuten. Kohlenablagerungen, Eisen- und Kupfererze, alles, was die Erde hergeben konnte, wurde im Raubbau dem Schoß der Erde entrissen. Die Arbeitskraft der Menschen wurde eingesetzt, um die Industriegewinne zu erhöhen. Nun zeigte sich die Macht des Geldes als Ersatz für nicht vorhandenes Land in Europa und den von den Europäern kolonisierten Ländern und ihrer Bevölkerung. Damit setzte dann der Kampf um die Ausnutzung der Bodenschätze ein, deren Umsätze in Geld und Industriewerten Herrschaft und Reichtum vermehrte. In Nordamerika wurde die Bevölkerung der Eingeborenen entweder ausgerottet oder aus ihren gewohnten Lebensbedingungen herausgerissen und ihrem Schicksal überlassen oder zur Arbeit gezwungen. Die Afrikaner wurden sowohl von den Arabern als auch von den Europäern ihrer freiheitlichen Lebensgewohnheiten beraubt und zum Teil nach Amerika verkauft und dort zur Sklavenarbeit gezwungen. Auch Asien wurde von der europäischen Industriegesellschaft ausgebeutet.

Die Industrialisierung begann mit der Entdeckung der Kraft im gespannten Wasserdampf und der Konstruktion der auf Kohlebasis arbeitenden Dampfmaschine, durch deren geballte Kraftentwicklung die Muskelkraft von Mensch und Tier ersetzt wurde. Mit dem Fortschreiten der industriellen Entwicklung erbohrte man den vom Herrgott tief in den Schoß der Erde verborgenen Kraftstoff "Erdöl" und die daraus herzustellenden Produkte. Auf dieser neuen Grundlage entwickelten deutsche Ingenieure den "Otto"- und den "Diesel"-Motor, deren Kräfte nun eingesetzt wurden zur Krafterzeugung. Damit begann der Siegeszug des Autos und des Flugzeugs. Aber die Entwicklung ging weiter: in Peenemünde entdeckte und konstruierte man auf Ölbasis den Raketenantrieb. Und heute jagen die Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft. Mit Raketenantrieb schießt man Satelliten zur Erforschung der Atmosphäre und den Zuständen darin in das Weltall und schließlich schickt man in entsprechenden Laboratorien Menschen auf den Mond. Schön und gut, aber alle diese Techniken erfordern Rohstoffe und Kraftstoffe zu ihrem Aufbau und ihrem Betrieb. So gesellte sich zu dem mit der Fleischnahrung entbrannte Kampf um den Boden der Kampf um die Bodenschätze und um die darin enthaltenen Kraftspender Öl und Erdgas. In dem nun einsetzenden Konkurrenzkampf um die Absatzmärkte der Industrieerzeugnisse und die darin liegenden Geldwerte und den in den Industrieanlagen erzeugten Reichtümern erwachten unter den Völkern drei böse Geister. Sie heißen Neid, Haß und Rache. Diese Geister entfesselten dann die Weltkriege mit ihrer sadistischen Brutalität.

Im Kampf um den Boden und den dadurch entfesselten Kriegen versucht der Tiere mordende und deren Fleisch verzehrende Mensch seinen Gegner zu töten, wie Kain seinen Bruder erschlug. So entwickelte der Mensch menschenmordende Waffen zum Kriegführen. Es begann mit Bogenschützen, Lanzen, Schwertern, Hellebarden und Totschlägern aller Art. Aber mit Anbruch der Neuzeit entdeckte man das Schießpulver und entwickelte daraus die Feuerwaffen. Mit der fortschreitenden technischen Entwicklung Hand in Hand ging die Entwicklung immer todbringenderer Mordwerkzeuge. Alle neuen Entdeckungen und Erfindungen wurden in der Kriegsindustrie auf ihre mörderische Wirkung erprobt und in die Waffentechnik eingebaut. Dem Schießpulver folgte die Entwicklung des Sprengöls auf Salpetergrundlage durch Dynamit-Nobel und die darauf aufgebaute Explosivkraft der Bomben und Granaten, die besonders im zweiten Weltkrieg so mörderische Zerstörungen von Menschen und von Sachwerten ermöglichte.

Als dann aber ein deutscher Physiker die Freisetzung von ungeahnten Kraftwirkungen durch die Aufspaltung von gewissen Atomen in Uranerzen und -erden entdeckte, da machte sich die Kriegsindustrie ans Werk, diese Spreng- und Kraftentwicklung im Kriegsgeschehen einzusetzen durch die Entwicklung der Atom und Wasserstoffbomben. Damit hat der fleischverzehrende Mensch in seinem Wahn ein Mittel in die Hand bekommen, nicht nur Menschenansammlungen in den Ballungsgebieten zu vernichten und durch unvorstellbare Hitze- und Glutentwicklungen bei der Explosion alles Leben in weitem Umkreis zu verbrennen und durch die dabei frei werdende tötliche Strahlenkraft bis in ferne Zukunft jedes Leben unmöglich zu machen. Durch Einsatz von Atombomben im Kriegsgeschehen kann der Mensch in seinem Wahn das Leben auf Erden zum Absterben bringen. Wir alle aber stehen mittendrin in der sich anbahnenden Katastrophe. Da der Mensch in seinen Kriegen noch immer alle ihm nur zur Verfügung stehenden Kampfmittel eingesetzt hat, so wird auch diese mörderische Vernichtungswaffe eingesetzt werden. Wir alle aber, und besonders die Menschen in den Ballungsgebieten und Großstädten, sind der Gefahr der völligen Vernichtung ausgesetzt und die Überlebenden stehen in der Gefahr des langsamen Todes durch die Wirkung der bei der Explosion frei werdenden tödlichen Strahlen. Wie können wir und die Menschheit dieser Gefahr der Selbstzerstörung entgehen? Das müssen wir uns fragen.

Der Weg zur vollkommenen Gesundheit, zum Heil der Welt im Gottesfrieden kann nur gefunden werden, wenn wir nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung in unserer Vorstellungswelt den wirklichen Ursachen allen Elends nachgehen, um sie in unserem Leben und im Leben der Volksgemeinschaften zu beseitigen. In diesen Schriftenreihen ist immer wieder aufgezeigt worden, daß sich der Mensch von der ihm von seiner Naturveranlagung aus zugewiesenen Ernährung von Kräutern und Gemüsen, von Obst und Früchten aller Art einschließlich der Nüsse ernähren muß. Nach der Entdeckung des Feuers und dessen Anwendung in der Zubereitung seiner Speisen kam der Mensch über den Opferkult zu der Vorstellung, daß das Fleisch des Opfertieres eine ihn belebende und kräftigende Wirkung haben müßte. So kam er auf den Wahnsinnsgedanken, das über den Tiermord durch das im Feuer veränderte und durch Gewürze schmackhaft gemachte Fleisch der Tierleiche zu speisen. So wurde aus dem Gärtner ein Viehzüchter. Dieser mußte durch Knechtsarbeit das Futter für das Schlachtvieh und das Milchvieh besorgen. Damit wurde Ackerbau und Viehzucht die Grundlage der in unserer Vorstellungswelt so hoch gepriesenen Zivilisation und Kultur, aufgebaut auf Tiermord, Versteppung und Verwüstung der Fruchtbarkeit der Erde durch den landesüblichen Ackerbau, dessen Ende die Wüstenbildung ist. In der Wüste stirbt mit dem Pflanzenwuchs jedes Tier- und Menschenleben, wie es uns die im Wüstensand begrabene Kultur der Antike beweist. Wollen wir dem Schicksal der Atom- und Wasserstoffbomben und der Zerstörung der Fruchtbarkeit der Erde entgehen, dann müssen wir die grundlegende Ursache beseitigen und die heißt, wie wir jetzt doch wohl begreifen werden:

"Hände weg vom Tier !"
"Aufhören mit der Verwüstung der Fruchtbarkeit der Erde
durch Ackerbau und Viehzucht !"

Aufhören mit Fischfang und Vernichtung der sogenannten Raubtiere und Raubvögel, damit das Leben in der Natur sich wieder normal einpendeln kann. Erzeugung unserer Nahrung ohne Blutvergießen und ohne Mordwerkzeuge durch gartenmäßigen Anbau muß die Grundlage unserer Kultur werden.

Dann, nur dann, verrichten wir den uns artgemäßen wirklichen Gottesdienst zu Nutz und Frommen der Lebenskraft in der Natur und der Segen Gottes wird wiederkehren mit dem Gottesfrieden im Menschenherzen. Die Tierwelt, die lebensfrohen Geschöpfe aus Gotteshand im Garten Gottes, in Feld und Wald wird erlöst werden aus der Angst vor dem Menschen und seinen todbringenden Mordwerkzeugen, denn "das Denken und Trachten des fleischverzehrenden Menschen ist böse von seiner Jugend an." Mit der gartenmäßigen Erzeugung seiner Naturnahrung ändert sich die Gemütsart des Menschen, sein Gesundheitszustand körperlicher und geistiger Art und sein Seelenleben wird wieder heil im Sinne der göttlichen Lebens- und Schöpferkraft, wenn er jede Feuer- und Hitzeanwendung bei der Zubereitung seiner Nahrung vermeidet.

Nun wird mancher Leser fragen: Haben wir denn soviel Land, um uns gärtnerisch ernähren zu können? Der so fragt, überlege sich einmal, daß auf der Landfläche, auf der 1 Rind bzw. 2 bis 3 Schweine satt werden, gut und gern 10 Menschen bei Naturkost in üppigster Weise mit wirklich schmackhafter Nahrung gesättigt werden können. Da in der Bundesrepublik 15 Millionen Rinder und doppelt soviel Schweine, Schafe, Hühner usw. gezüchtet werden, so können 300 Millionen Menschen auf derselben Fläche gartenmäßig ernährt werden. Eine Fläche von der Größe des Freistaates Bayern würde genügen, um die Bewohner der Bundesrepublik und der DDR dazu gut, üppig und gesund ernähren zu können.

"Gärten im guten Land" muß die Losung sein. Der Rest des Landes müßte wieder mit gutem gesunden Mischwald aufgeforstet werden. Dann würden die klimatischen Verhältnisse sich zugunsten des Lebens in der Natur ändern und weltweit durchgeführt, Hungersnöte wegen Regen- und Wassermangel ausgeschlossen sein.
Welch ungeahnten Höhenflug der Mensch fähig ist, das werden bei gartenmäßig erzeugter Naturkost unsere Kinder und Kindeskinder erleben, denn es wird wahr werden: "Die Sünden der Väter will ich rächen bis ins dritte und vierte Glied, wer aber den Willen Gottes tut, den will ich segnen bis ins tausendste Glied, spricht der Herr, der Schöpfer des Himmels und der Erde, dessen Wille der Welten Gesetz ist."

Nachtrag (aus HN Nr. 110): Wer diesen Gedanken erfaßt hat, der setze den Gedanken schnellstens in die Tat um und sorge sich für einen Garten, um fortan seine Nahrung selbst anzubauen und sie so zu verzehren, wie sie uns von unserem Gottvater, dem Schöpfer und Erhalter der Himmel und der Erde, dessen Wille der Welten Gesetz ist, und von unserer Erdenmutter vorbereitet wurde, aus deren Schoß wir durch die Einwirkung der Himmelskönigin, der Sonne, herausgewachsen sind. Nur dann werden die Menschen ihrer Bestimmung als Verwalter über die Fruchtbarkeit der Erde und der Walter über die lebendige Welt ihrer Geschöpfe, der Tiere, gerecht werden. Niemand aber bilde sich ein, daß er das Recht hat, die Schätze der Erde im Raubbau zur Befriedigung seiner Raffgier und seiner Eitelkeiten ausnutzen und bis in alle Ewigkeit bestehlen und ausräubern kann. Die Erde ist Gottes Eigentum, aus seiner Kraft und seinem Geist erschaffen. Das aber haben die Menschen vergessen, die zukünftigen Ereignisse werden die Menschheit gnadenlos daran erinnern, was sie im Angesicht Gottes verbrochen haben und wieder gutmachen müssen.

 
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